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17. September 2017 | Vortrag: Alois Senefelder und die Lithographie

Unter dem Titel "Alois Senefelder und die Lithographie oder Über die Abstoßung von Fett und Wasser" würdigte Horst Pinsker Alois Senefelder, den Erfinder des Steindrucks. Damit hat er die Ausstellung "Heimat aus Stein" ergänzt und abgerundet.
Der Vortrag war gut besucht und das Publikum war begeistert von der Darstellung des Lebensweges von A. Senefelder durch Pinsker.
In einer Einführung führte H. Pinsker das Publikum an das Thema heran, indem er die technischen Details des Steindrucks erläuterte.
In einem zweiten Teil zeichnete er den nicht immer geradlinig verlaufende Lebensweg des Erfinders A. Senefelder anschaulich und mitreißend nach. Angereichert wurde der kurzweilige Vortrag durch Bildmaterial und eine musikalische Einlage.
In einem dritten Teil schilderte er den Verlauf der Entwicklung und Anwendung der Erfindung des Steindrucks.
Die Teilnehmer hatten einen lehrreichen und unterhaltsamen Nachmittag.


9. Juli 2017 | Fotos aus Mainburgs Geschichte - Erkennen Sie jemanden von den Abgebildeten?

Das Heimatmuseum Mainburg hat eine Sammlung historischer Aufnahmen des Mainburger Fotografen Gschwendtner erhalten und digitalisiert.
Die digitalisierten Fotos werden an den Öffnungstagen des Museums thematisch geordnet nacheinander dem Publikum präsentiert.
Da es bei vielen Bildern schwierig ist die dargestellten Personen zu identifizieren oder manchmal auch die fotografierten Ereignisse einzuordnen, würden sich die Mitarbeiter des Museums freuen, wenn dazu Tips aus der Bevölkerung kämen. Wenn Sie Bilder finden, die Sie gerne für den privaten Gebrauch nachgemacht hätten, tun wir das gerne für Sie.
Die ersten beiden Ordner liegen am 09.07.2017 von 11:00 bis 17:00 Uhr aus. Ordner 1enthält die Themen Zeitung, Ehrungen und allgemeine Themen. In Ordner 2 finden Sie die Themen Straßen Siedlungen, Hochwasser und Hitlerzeit.
Weitere Ordner können an den folgenden Öffnungstagen von 14:00 bis 17:00 Uhr eingesehen werden:
23.07. (Ordner 3: Hopfen; Ordner 4: Kirchen, Krankenhaus, Schulen),
06.08. (Ordner 5: Gallimarkt, Stadterhebung; Ordner 6: Vereine, Fasching, Ehrungen, Maibaum),
20.08. (Ordner 7: Museum, Bahnhof, Krankenhaus, Banken, Handwerk; Ordner 8: Hallertauer Landschaften und Kirchen)
03.09. (Ordner 9: Hallertauer Sitten und Gebräuche; Ordner 10: Fasching, Theater, Knabenkapelle) .


28. Mai 2017 | Kirchlicher Segen für die Madonna und die goldene Monstranz um 15:00

Madonna und goldene Monstranz verleihen der alten Knabenschule neuen Glanz

Am 1. Mai 1902 wurde die neu erbaute Knabenschule eingeweiht. Den Giebel bekrönte eine goldene Monstranz. Die Nische in der Fassade, die für eine Marienfigur vorgesehen war, blieb leer - bis in unsere Tage.

Beim Altstadtfest 2016 führte Horst Pinsker, der Inhaber des Medienhauses Pinsker eine Aktion zum Jubiläum des bayerischen Reinheitsgebotes durch. Auf einer alten Druckerpresse wurde der 500 Jahre alte Text vervielfältigt. Den Erlös aus dem Verkauf spendete Horst Pinsker dem Stadtmuseum. Die Leiterin des Museums, Renate Buchberger hatte die Idee den Betrag für eine Marienfigur zu verwenden. Weitere Spenden Mainburger Geschäftsleute ermöglichten es, dem Künstler Herbert Schorf den Auftrag zur Schaffung einer Madonnenfigur zu erteilen.

Die Monstranz wurde 2013 bei der Entfernung des kleinen Türmchens abgenommen. Auf Initiative von Renate Buchberger und des Museumsvereins wurde die Monstranz in der Werkstatt Roland Dach neu vergoldet und wieder angebracht.

Das alte Schulgebäude erstrahlt nun in neuer Schönheit.

Am Sonntag 28. Mai wurden die Madonna und die Monstranz in einem kleinen Festakt von Pfarrer Josef Paulus geweiht.






21. Mai 2017 | Ausstellungseröffnung um 14:00Uhr

Heimat auf Stein
150 Jahre Katasterkarten und Steindruck


Ein Grundsteuerkataster für ganz Bayern: Das war die eine der wichtigsten Neuerungen im 1806 neu gegründeten Königreich Bayern. Gemeinsam mit seinem Minister Graf von Montgelas reformierte König Max I. Joseph die bayerische Verwaltung. Das Kataster brachte Steuergerechtigkeit - und war eine gute Einnahmequelle.

Von 1808 bis 1864 erfasste die Königliche Unmittelbare Steuerkataster-Komission die mehr als 20 Millionen Grundstücke in Bayern. Jede Katasterkarte war ein Unikat, das vervielfältigt werden musste.
Der Lithografiesteindruck , eine brandneue Erfindung von Alois Sennefelder kam da wie gerufen. Die Karten konnten nun kostengünstig gedruckt werden. Man übertrug die Vermessungsergebnisse hierfür auf Platten aus Solnhofener Kalkstein.

Heute lagern noch 26636 Steinplatten aus den 19. Jahrhundert im größten Lithografiearchiv der Welt: im Keller des Landesamtes für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in München. Die amtlichen Karten kommen seit der Mitte des 20. Jahrhunderts aus der Maschine - via Offsetdruck, den Nachfolger des Lithografiesteindrucks.

Mit dem Bayernatlas ist ganz Bayern im Netz verfügbar: in Luftbildern, aktuellen und historischen Karten, 3D Gebäudemodellen und vielem mehr. Bayerns Geodäten dienen auch dem Digitalisierungsprojekt "Montgelas 3.0. Benannt nach dem geistigen Vater des modernen Bayern, soll es die Verwaltung digitalisieren.


22. Dezember 2016 |

Frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage wünscht
das Museumsteam allen Besuchern
sowie den fleißigen ehrenamtlichen Helfern
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Nach einem guten Rutsch ins neue Jahr 2017
ist das Museum am 08.01.2017 wieder
von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.



24. Juli 2016 | Ausstellungseröffnung ab 17.00 Uhr

„A bißl gschamt habn wir uns schon“
Mainburg erinnert sich an den Filmproduzenten Alois Brummer (1926-1984)



Alois Brummer, aufgewachsen auf einem Hopfenhof nahe Mainburg, war einer der Wegbereiter des deutschen Sexfilms der 1970er Jahre.

Die Mainburger sahen Brummers Erfolg mit schamhaftem Vorbehalt. Neugierig fuhr man nach Landshut oder München, um sich inkognito einen Brummer-Film anzusehen. Doch als der „schlüpfrige Alois“ einen Dokumentarfilm über seine Heimat drehen wollte, untersagte man ihm das – zu groß war die Angst, Mainburg könnte in einem Sexfilm vorkommen.

Die Ausstellung zeichnet Alois Brummers Karriere nach und thematisiert zugleich die gesellschaftlichen Veränderungen von den prüden 1950er Jahren bis zur „Sex-Welle“
der 1970er Jahre. Originalplakate, Aushangbilder, Fotos, Zeitungsausschnitte u.a. illustrieren die sonderbaren 70er Jahre und die Welt des niederbayerischen Filmproduzenten, der einer der erfolgreichsten deutschen Filmproduzenten wurde.

Im Rahmen der Ausstellung wird an den geöffneten Sonntagen eine heitere Retro-Reihe ausgewählter Brummer-Produktionen gezeigt.
Beginn jeweils ab 16,30 Uhr. Einlaß ab 16 Jahren!

Kuratorin der Ausstellung: Dr. Brigitte Huber, München
Veranstalter: Verein Heimat & Museum e.V., Mainburg

Sonderausstellung mit Filmvorführungen vom 24. Juli 2016 bis 26.02.2017




22. Mai 2016 | Neue Sonderausstellung

Brauereien in Mainburg - 500 Jahre Reinheitsgebot

Ab Mai 2016 gedenkt auch das Hallertauer Heimat- und Hopfenmuseum Mainburg dem 500 jährigem Jubiläum des Reinheitsgebotes mit einer Sonderausstellung im Handwerks- und Hopfenmuseum.

Es werden anhand seltener alter Fotografien und kurzen Texten besonders die Geschichte der bekanntesten ehemaligen Brauereien in Mainburg behandelt. Als Porträit der letzten aktiven Brauerei in Mainburg werden zusätzlich mit "Der Bierbrauer 2016" die Arbeiten eines moderenen Brauers thematisiert.



22. Mai 2016 (Internationaler Museumstag)
Eröffnung der Sonderausstellung
im Stadtmuseum Mainburg

Brauereien in Mainburg - 500 Jahre Reinheitsgebot




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3. April 2016 | Ende der Sonderausstellung mit Dämmerschoppen und Live-Musik der Jugendkapelle

Im Bild: Christoph Kempf, Jugend- und Stadtkapelle mit Renate Buchberger, Museumsleiterin

Sieben Monate lang war die Ausstellung über die Jugend- und Stadtkapelle Mainburg im Heimatmuseum zu sehen. Im Rahmen der "Stadtgeschichten", Teil 1, wurde die zweibändige Chronik der Jugend- und Stadtkapelle von1952 bis 2012 gezeigt sowie historische Instrumente und Fotos präsentiert.

Die erfolgreiche Ausstellung lockte rund 600 Besucher an, davon allein 50 am letzten Tag. Sie nutzten noch einmal die Gelegenheit, in den dicken Bänden der Chronik zu stöbern. Diese war von Ludwig Schiechl und Elisabeth Bauer erstellt und dem Museum überlassen worden.

Museumsleiterin Renate Buchberger hatte am letzten Tag zum Dämmerschoppen geladen, zu Brotzeit und Bier spielte auch die Jugend- und Stadtkapelle auf. Christoph Kempf wünschte allen schlicht "viel Spaß" und verlegte das Konzert dann vom Heiligenraum des Museums in den Innenhof. Dort genossen bei Frühlingstemperaturen noch zahlreiche Gäste den Ausklang der Ausstellung.

Artikel und Bilder vom 03.04.2016 von Claudia Erdenreich, Quelle:
www.hallertau.info



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1. Januar 2016 | Zwei Sonderausstellungen im Jahr 2016

Im Jahr 20016 gedenkt auch das Hallertauer Heimat- und Hopfenmuseum Mainburg dem 500 jährigem Jubiläum des Reinheitsgebotes mit einer Sonderausstellung im Handwerks- und Hopfenmuseum. Es werden besonders die Geschichte des Bierbrauens und die Brauereien in Mainburg behandelt.

Weiter ist eine Sonderausstellung über die Geschichte des Kinos in Mainburg und den Filmemacher Alois Brummer aus Mainburg in Planung.


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20. Januar 2015 | Der Nachlass von Franz Schraufstetter nun im Heimatmuseum Mainburg für künftige Generationen gesichert

Manfred König der Erbe und Urenkel von Franz Schraufstetter übergab dem Hallertauer Heimat- und Hopfenmuseum rund 1300 Einzelstücke aus dem Nachlass seines Urgroßvaters.

Der Nachlass Schraufstetters hatte einen jahrzentelangen Dornröschenschlaf in dessen Haus hinter sich. Nach dem Tod seines Vaters vor über zwei Jahren entschloss sich Manfred König die Hinterlassenschaften grob zu sichten und dem Heimatmuseum in Mainburg anzubieten. In sehr guter Zusammenarbeit mit Herrn König durfte eine Abordnung des Museumsvorstandes die wohlbehüteten Bücher und Dokumente von Franz Schraufstetter sichten und ins Museum mit nehmen. Dort wurden sie akribisch dokumentiert und katalogisiert, dass nun die wissenschaftliche Aufarbeitung durch eine Historikerin beginnen kann. Besonders viel verspricht man sich von der Auswertung der zahlreichen handschriftlichen Tagebücher, die Franz Schaufstetter sogar führte während er im Krieg an der Front stationiert war. Was für ein interessierter und vielseitiger Mensch der gelernte Maurerpolier Franz Schaufstetter war, lässt jetzt schon an der Vielfalt seiner 207 Bücher erahnen; unter denen sich kein einziger Roman findet, sondern Sachbücher, Kunstkataloge, Nachschlagewerke aller Art, historische Abhandlungen und Biographien berühmter Persönlichkeiten, genauso wie Lexika oder Reiseführer. Somit ist es für das Museumsteam umso mehr Ansporn und Ziel nach der historischen Aufarbeitung des Nachlasses eine Ausstellung über das Leben und Werk des Mainburgers Franz Schraufstetter zu gestalten.



18. Mai 2014 | Eröffnung der Sonderausstellung: Bürgersinn - Bürgergeld

Jahrzehntelang schlummerte die Münzsammlung wohlverwahrt im Bankschließfach.
Sicher, aber unsichtbar für die Öffentlichkeit. Bevor die Ausstellung geplant werden konnte musste jede einzelne Münze mit Foto, Beschreibung und Nummerierung in einem speziellen Museumsprogramm inventarisiert werden. Danach wurden die 430 Münzen einem Restaurator anvertraut, welcher die fachgerechte Reinigung und Konservierung der Münzen vornahm. Die Finanzierung dieser professionellen Restaurierung übernahmen die Stadt Mainburg und die Landesstelle für nichtstaatliche Museen in Bayern zu gleichen Teilen.

Hauptthema der Ausstellung sind die Schätze aus Mainburg und Umgebung, welche dem Museum von Bürgern zur Verwahrung und Sicherung für zukünftige Generationen geschenkt wurden. Dieser Bürgersinn wird in den vier zentralen Vitrinen gewürdigt. Bei der weiteren Themenwahl für einzelne Vitrinen wurde besonderer Wert darauf gelegt ein breites Spektrum der Münzgeschichte durch eine gezielte Auswahl aus den 430 Münzen in Museumsbesitz abzudecken.

„sammeln verbindet“
Die Eröffnung zum Internationalen Museumstag mit dem Motto „sammeln verbindet“ appelliert an alle Bürger dem Museum in Mainburg verbunden zu bleiben und es weiter in seinen Aufgaben tatkräftig zu unterstützen; und würdigt besonders das Engagement der Mitglieder des Museumsverein Heimat & Museum e.V. in Mainburg.






8. Mai 2014 | Aufbau der neuen Sonderausstellung

Die Sonderausstellung 2014 zeigt die Münzsammlung des Heimatmuseums und die Aufbau- und Gestaltungsarbeiten sind in vollem Gange.



26. März 2014 | Neue Ausstellung in Vorbereitung

Die schwarzen Vitrinen für die neue Münzausstellung ab 18. Mai 2014 stehen schon bereit - sie müssen noch geschliffen und gereinigt werden vor ihrer thematischen Bestückung mit Münzen aus dem Museumsbestand.



20. Dezember 2013 | Das Museumsteam wünscht schöne Weihnachtsfeiertage und ein gesundes neues Jahr!




7. September 2013 | Jahresausflug Heimat- und Museum e.V.

Der Vereinsausflug des Verein Heimat- und Museum e.V. führte dieses Jahr an Paar und Donau, um "unentdeckte Perlen unserer Kultur" aufzuspühren. Die Organisation und Reiseleitung erfolgte durch Toni Willkofer. Hohenwart, die alte Herzogstadt der Tauern, war der erste Zielpunkt. Dort erfuhren die Ausflugsteilnehmer viel über alte Zeiten mit Pest, Feuersbrünsten, Not und Elend.
Die Gottesfürchtigkeit kam auch nicht zu kurz und versteckt hinter Bäumen in den Paarauen findet sich die alte Schlosskapelle St. Nikolaus - als Juwel des Rokoko. Nach über 40-jähriger Renovierungsphase erstrahlt das Kirchlein und der Rest der alten Schlossanlage in ihrer ursprünglichen Schönheit.
Das Gegenstück zu dieser heiteren Schönheit liefert das Marterl in Gröbern, was an das grausame, bis heute rätselhafte Verbrechen von Hinterkeifeck im April 1922 erinnert.
In Neuburg an der Donau, der kleinen Renaissanceresidenz, erlebte die Gruppe bei einer Stadtführung bayerische Geschichte hautnah - und ein hallertauer Besucher stellte während dem Ausflug fest: "Wir fahren ständig fort, dabei kennen wir nicht einmal unsere schöne Heimat".




24. Juli 2013 | Fossilienfund im Katholischen Kinderhort „kleiner Tiger“ und „kleiner Bär“ in Mainburg

Eine Gruppe von drei Kindern machte die Entdeckung in einem Stein am Hügel mit Rutsche auf dem Gelände des Hortes:
Der Finder Florian Hundt erklärt Frau Buchberger (Leitung Museum Mainburg) er habe mit seinen Freunden Lee Hoang Anh und Katja Secen auf dem Hügel gespielt und sie haben mit kleineren Steinen auf den großen Stein neben der Rutsche geklopft als sich ein Riss gebildet hat; die drei kleinen Archäologen haben vorsichtig eine Abplatzung vom Stein angehoben und dabei die Versteinerung entdeckt. Danach wurde von Florian, Katja und Hoang die Fundstelle mit rotem Absperrband gekennzeichnet und das Museum verständigt.
Florian weiß von seinem Vater dass es sich um Abdrücke von Ammoniten handelt. Florian, Hoang und Katja dürfen nun die losen Fossilienabdrücke behalten, damit sie sich auch in Zukunft und in der Schule noch an ihren Fund erinnern. Der Abdruck im großen Stein neben der Rutsche bleibt erst mal abgesperrt. Die drei Entdecker hätten sich gefreut wenn alle Funde ins Heimatmuseum Mainburg verbracht würden, aber aus archäologischer Sicht bleibt ein Fund wann immer möglich an seinem Fundort um ihn nicht aus dem Kontext zu reißen. So kann der Fossilienabdruck noch in vielen Jahren mit samt seiner Umgebung erforscht werden. Bodenfunde werden nur dann geborgen und ins Museum gebracht, wenn sie durch äußere Umstände bedroht sind - wie den Bau einer Strasse oder Häusern.
Das Museumsteam freut sich mit den Findern und lädt sie herzlich ein auch die archäologische Ausstellung im Hallertauer Heimat- und Hopfenmuseum zu erkunden.






12. Juli 2013 | Mainburg mit Georg Scharf auf dem Bayerischen Museumstag

Der 17. Bayerische Museumstag fand in der Zeit vom 10.07. bis 12.07.2013 in Passau und im Trachtenzentrum in Holzhausen statt. Das diesjährige Thema lautet:
"Ja was is denn des ?!" - Forschen im Museum.

Herr Dr. Michael Henker, Landeskonservator und Leiter der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern unterstützte und förderte die Präsentation des Ausstellungs- und Buchprojektes Johann Georg Scharf (Im Bild mit Frau Buchberger).

Die Abschlußveranstaltung im Trachtenzentrum Holzhausen stellte eine Postersession dar, wobei besondere Projekte von 15 Museen der bayerischen Museumslandschaft mit je einem Plakat vorgestellt wurden.

Neben den Museen aus Passau, Regensburg, Freyung, Kaufbeuren und Greding war auch das Hallertauer Heimat- und Hopfenmuseum Mainburg vertreten, mit dem Projekt:
"Mainburg-London" als Buch und Ausstellung über den Maler und Grafiker Georg Scharf.

Die Buchautorin und Kuratorin Frau Dr. Brigitte Huber (zweites Bild links) stellte mit der mainburger Museumsleiterin Frau Renate Buchberger interessierten Gästen das Plakat und Projekt vor.

Alle die sich für mehr Hintergrundinformationen über die Planung von Ausstellung und Buch über Georg Scharf interessieren können das Plakat von jetzt an auch im Heimatmuseum Mainburg begutachten.





8. Juli 2013 | Rotary Club of Leytonstone & Woodford besucht Scharf-Ausstellung

Die Mitglieder des englischen Rotary Clubs besuchten am Montag das Hallertauer Heimat- und Hopfenmuseum Mainburg und bekamen eine Führung von Frau Dr. Brigitte Huber aus München durch die Ausstellung "MAINBURG-LONDON" Der Maler und Grafiker Georg Scharf.

Die Kuratorin Frau Dr. Huber hat während ihrer Forschung zum gleichnamigen Buch zur Ausstellung über Georg Scharf viel Zeit in London und England verbracht und dort mitlerweile viele Freunde - so wurde es für alle ein interessanter und schöner Vormittag.




7. Juli 2013 | Ausstellung MAINBURG - LONDN bleibt bis Juni 2015

Die Ausstellung über den gebürtigen Mainburger und Wahllondoner Georg Scharf, welcher mit seinen unzähligen Skizzen das londoner Alltagsleben der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und seine bayrische Heimat wie Regensburg, München und Mainburg dokumentierte, bleibt dem Hallertauer Heimat- und Hopfenmuseum Mainburg vorerst bis Juni 2015 erhalten und kann weiter jeden Öffnungstag besichtigt werden.

Die Leihverträge für einige Exponate konnten glücklicherweise bis Juni 2015 verlängert werden, dass wir Mainburger nun noch länger stolz die schöne Ausstellung von Dr. Brigitte Huber über den vergessenen altbayerischen Künstler Georg Scharf und sein vielseitiges Werk zeigen dürfen.




23. April 2013 | Schildkröte Max pünktlich zum Frühling zurück in Mainburg

Heute kam die 16 Millionen Jahre alte Schildkröte, von den Mainburger Kindern "Max" getauft, zurück ins Heimatmuseum Mainburg. Mit einem Auto der Druckerei Böhm wurde sie aus München abgeholt und von den starken Männern der SUM die alte Museumstreppe hoch getragen.


Die Riesenschildkröte „Max“ aus dem Heimat-Museum Mainburg kehrt nach einem mehrmonatigen Aufenthalt im Paläontologischen Museum in München wieder zurück nach Mainburg.

Immer wieder wurden im Verlauf der langjährigen Grabungen in Mainburg / Sandelzhausen einzelne Panzerplatten und Knochen der fossilen Riesenschildkröte Geochelone cf. perpiniana gefunden, welche wie die Teile eines großen Puzzles wieder zusammengefügt werden konnten. Sie war seit vielen Jahren im Heimatmuseum in Mainburg ausgestellt und erfreute sich bei allen Besuchern großer Beliebtheit.

Jetzt sollte geprüft werden, ob auch noch weitere, später gefundene Fragmente zu diesem Exemplar gehören. Bei den eingehenden Untersuchungen wurde festgestellt, dass die weiteren Panzerplattenfragmente zu einer zweiten Riesenschildkröte gehören. Dieses zweite Individuum ist aber bei weitem nicht so vollständig, wie die in Mainburg ausgestellte. „Max“ war also nicht allein!

Der Aufenthalt der Riesenschildkröte in der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie wurde gleichzeitig von einem ausländischen Spezialisten für fossile Schildkröten genutzt, um „Max“ noch einmal gründlich unter die Lupe zu nehmen. Dabei entdeckte er, dass es sich bei diesem Exemplar doch um eine andere Art handelt, als bisher angenommen. Eine Publikation darüber ist gerade noch in Arbeit. Daran kann man erkennen, welche internationale Bedeutung die Fossilfunde aus Sandelzhausen auch lange nach Beendigung der Grabung genießen.





6. November 2012 | MAINBURG - LONDON für Zuhause

Zu unserer diesjährigen Sonderausstellung MAINBURG - LONDON: der Maler und Grafiker Georg Scharf

hat der Verein Heimat & Museum Mainburg einen reich bebilderten Ausstellungskatalog herausgegeben:

Darin erklärt Frau Brigitte Huber (Kuratorin) noch viele Einzelheiten und Hintergründe zu Georg Scharfs Leben und Werken.

Nehmen Sie sich die Geschichten und Werke des begabten Mainburgers Georg Scharf mit nach Hause!

Der Katalog ist jeden geöffneten Sonntag von 14.00 bis 17.00 Uhr im Museum oder zu den Öffnungszeiten der Bibliothek in Mainburg für 29,90 € erhältlich.


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